V Sweets, V Book & V Networking!

Na, sind diese Bilder nicht Eye Candy?

Vollkornpfannkuchen süß: Ich habe mir Vollkornpfannkuchen gebacken und mit Bananencreme (Banane+Sojamilch+Stevia+Zitronensaft) und Mangomarmelade (Frucht Pur) aufgeschichtet, schließlich obendrauf noch Agavendicksaft und Haselnusskrokant für den absoluten Zuckerschock. Manchmal geht sowas, nicht täglich, aber an gewissen Tagen gut und gerne.

Aber eigentlich wollte ich noch auf etwas anderes hinaus heute, und zwar meine neueste, absolut unintellektuelle, aber lustige Errungenschaft: Einen neuen Roman.

Ich habe ihn eigentlich nur bestellt, um mir bei Amazon die Versandkosten zu sparen, da er gebraucht nur 3 Euro gekostet hat und weil das Wort Vegan drin vorkam.

Die Rede ist von dem Buch „Veganerin, Siebzehn, Jungfrau, sucht…“

Das Buch ist eigentlich echt lustig. Es ist direkt aus der Perspektive der Hauptperson, Mara Valentine, geschrieben, die kurz vor ihrem High School Abschluss steht. Sie ist, wie schon oben beschrieben, 17 und Veganerin und verkörperlicht eigentlich die absolute Streberin, die ihr Leben nur für ihren Lebenslauf lebt, das erste Jahr des Colleges überspringen möchte, und – na klar – dazu passt natürlich auch, dass sie Veganerin ist. Das ist sie auch eigentlich nur, weil sie von ihrem Ex-Freund sitzen gelassen wurde und auf andere Gedanken kommen möchte. Denn als Veganerin kommt man natürlich schnell auf andere Gedanken, weil man sich den ganzen Tag nur mit Zutatenlisten auseinandersetzen muss und somit automatisch den ganzen Tag nur an Essen denkt. Irgendwann zieht ihre Nichte Viv ins Haus ein, und da ist Chaos vorprogrammiert, denn die ist so genau das Gegenteil von Mara (locker und fleischessend).

Ich finde es leider nur echt schade an dem Buch, dass Mara als Veganerin für Jugendliche, die dieses Buch lesen, als absolut verklemmt dargestellt wird und dass sie, als sie mit der Zeit und dank Einfluss ihrer Nichte lockerer wird, natürlich wieder anfängt Käse zu essen, Milchprodukte und Eier zu konsumieren, da sie nächtelang von Käsesandwiches geträumt hat.
Das wirft natürlich wieder ein schlechtes Licht auf Veganer, da es impliziert: Vegan = Verklemmt! (ha ha)

Andererseits darf man diese Posse auch überhaupt nicht ernst nehmen. Der/die Übersetzer*in wusste auch, glaube ich, nur wenig über vegane Ernährung Bescheid, sonst würde das Wort vegan nicht mit veganisch übersetzt worden sein! :D

PS: Das Buch ist eigentlich für die Altersgruppe 14-17 vorgesehen, aber manchmal lese auch ich noch gerne so einen Blödsinn, einfach nur um das Gehirn von meinen täglichen Forderungen zu entspannen! ;D

So, und der dritte Punkt meiner heutigen Tagesordnung bezieht sich auf vegane Vernetzung: Ist euch schon aufgefallen, dass es im Facebook inzwischen schon zu fast jeder Stadt Deutschlands (oder auch weltweit) eine vegan-Gruppe gibt?? Ebenfalls gibt es eine Gruppe Deutschland vegan! Dort kann man sich mit anderen Veganer*innen aus seiner Stadt oder aus Deutschland oder aus Städten, die man bald besucht, austauschen und vernetzen, befreunden, deren vegane Bilder liken, teilen und damit auch immer wieder seinen Freunden vor Augen führen. ;-)
Also – auch wenn ihr nicht in der Stadt wohnt, dürft ihr natürlich überall allen offenen veganen Gruppen beitreten, vielleicht kann man damit ja die vegane Lobby in Deutschland ein bisschen ausbauen! Wäre cool, oder?

6 Gedanken zu „V Sweets, V Book & V Networking!

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